Neue Band & neuer Song

© Cornel Krämer & Alexis Frost
© Cornel Krämer & Alexis Frost

Anfang 2015 wurde ich von dem Komponisten und Musiker Marcel Extra aus Köln kontaktiert, da er auf der Suche nach einer Sängerin für seine Kompositionen gewesen ist.
Seine Stücke entstammen zwar nicht dem Genre, für das ich mich privat hauptsächlich interessiere (Gothic u. ä.), haben mir aber dennoch von Anfang an so gut gefallen, dass ich die Herausforderung angenommen habe dafür Gesangslinien zu entwickeln.
Anfangs hat es etwas gedauert mich in die Kompositionen reinzuhören, da viele von ihnen keinen typischen Songaufbau haben. Nach und nach konnte ich aber ein Gefühl für Marcels Werke entwickeln und habe mich von den teils experimentellen, teils sehr fantasievollen Klängen inspirieren lassen, um zunächst einmal die Texte für die Stücke zu schreiben.
Als ich dann endlich mit dem Singen loslegen wollte, kam mir leider eine Lungenentzündung und im Anschluss daran eine Kehlkopfentzündung in die Quere. Und wie man sich sicher denken kann, dauert es eine gefühlte Ewigkeit, bis die Stimme danach wieder halbwegs benutzbar ist.

Inzwischen haben wir aber nicht nur unseren ersten Song komplett fertig, sondern diesen auch bereits im Internet veröffentlicht, sowie zum Download angeboten. Er trägt den Namen "My Way Home" und ist wahrscheinlich das eingängigste Stück auf dem für nächstes Jahr geplanten Album namens "Arose From Stardust".

In Anlehnung an meinen Künstlernamen "Ravienne Art", haben wir unser Band-Projekt nach einigen Überlegungen "Ravienne Ecco" genannt, was nicht nur schön klingt, sondern auch schön aussieht, wie ich finde :-)


Weitere Infos gibt es auf unserer nagelneuen Homepage. Und hier könnt Ihr Euch unseren ersten Song anhören: My Way Home

 

Das wunderschöne Cover hat die kanadische Bildbearbeiterin Alexis Frost entworfen. Das Foto von mir hat mein lieber Fotograf Cornel Krämer gemacht.

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Zu Gast bei den PS-Profis

Anfang September hatte ich mal wieder eine interessante Job-Ausschreibung entdeckt.

In diesem Fall wurde ein Mann oder eine Frau ab 40 und vom Typ "Rocker mit Lederjacke" für die Sport1 Serie "Die PS-Profis" gesucht.

Mir war ja durchaus bewusst, dass ich diesem Typ nicht vollständig entspreche, da der Job mich aber gereizt hat und ich zudem auch eine Motorrad-Lederjacke besitze, hatte ich mich einfach mal darauf beworben - und tatsächlich direkt eine Zusage bekommen!

So durfte ich also die beiden PS-Profis kennen lernen, von deren Existenz ich bis dato noch gar keine Kenntnis hatte ;-)

Der Dreh war ziemlich lustig und hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Und es war meine erste Rolle als "Protagonistin" und somit eine ganz neue Erfahrung!

Womit ich allerdings naiver Weise nicht gerechnet hatte, waren die z. T. wirklich sehr beleidigenden sowie primitiven Kommentare bei YouTube, nachdem die Folge (109) dort veröffentlicht wurde.

Eigentlich hätte ich ja damit rechnen sollen/müssen, da ein solches Verhalten heutzutage ja leider üblich bzw. "ganz normal" geworden ist...

Einen Ausschnitt der Folge habe ich auf meine Video-Seite geladen.

 

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In beiden Serien leider kaum zu sehen

Screenshot der Serie "SOKO Köln"
Screenshot der Serie "SOKO Köln"

Zu dem ersten Dreh am 07.09. gibt es eigentlich nicht wirklich etwas zu sagen bzw. zu schreiben.

Ich wurde als Komparsin (Mitarbeiterin einer Firma) für die ZDF-Serie SOKO Köln gebucht und musste in der ersten Einstellung eine Treppe runter gehen und dann den Flur überqueren (siehe Foto). In der zweiten Einstellung, in der ich letztendlich gar nicht zu sehen bin, sollte ich einen Gang entlang gehen. Das war's ;-)

 

Foto zum Vergrößern anklicken!

 

Eine Woche später war ich dann bei einem "Marie Brand"-Dreh als Rennbahnbesucherin dabei. Die erste Einstellung war eigentlich ganz interessant, da wir währenddessen den Rennpferden beim Training zusehen konnten. Die zweite Einstellung im Wettbüro war sehr laut aber ebenso lustig, da ich in einer Gruppe mit zwei sehr netten Komparsen zusammenstand und wir jede Menge Spaß hatten. Am Ende sollten dann der (15 Jahre jüngere!) Komparse und ich gemeinsam als Pärchen das Wettbüro verlassen... ;-D

 

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Und wieder gemeinsam vor der Kamera

© meinestadt.de
© meinestadt.de

Trotz der Gefahr meinen Mann vollends zu verschrecken, habe ich es riskiert uns nach der gemeinsamen Anmeldung für den Hochzeits-Fotoworkshop auch noch für ein Shooting von "meinestadt.de" anzumelden zu wollen, da dieses ebenfalls in Bonn stattfinden und auch nur 2 Stunden dauern sollte. Und er hat sich erneut überreden lassen!!! :-)

Das Shooting war dann auch tatsächlich kurz und schmerzlos und eigentlich auch ganz lustig, da wir einem imaginären Star auf einer imaginären Bühne entgegenjubeln sollten. Es wurde zwar ganz furchtbare Musik (via CD-Player) gespielt, aber wir haben uns einfach von der Stimmung der Anderen mitreißen lassen.

Nachdem ich dann irgendwann das lang ersehnte Bild zu Gesicht bekommen habe, war ich allerdings sehr enttäuscht von dem Ergebnis. Man hatte mich nämlich als einzige Komparsin noch mal extra in die Maske geschickt hat, um mich gleich neben das gebuchte Model in die erste Reihe zu stellen. Wie man auf diesem Foto aber unschwer erkennen kann, wurde dann ausgerechnet diejenige Aufnahme ausgewählt, bei der wir alle dichter zusammenrücken sollten und ich dadurch nicht neben ihr sondern schräg hinter ihr stehe. Mein Mann wollte ja gar nicht erst gesehen werde, und hat das auch ganz gut hinbekommen ;-)

Aber wer weiß, vielleicht gibt es ja irgendwo in Deutschland ein Plakat oder einen beklebten Bus, auf dem ich komplett zu sehen bin - auch wenn ich das wohl nie erfahren werde...

 

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So etwas wie eine 2. Hochzeit

© Jochen Weinand
© Jochen Weinand

In der Model-Kartei wurde ein Pärchen mit passendem Outfit für einen Hochzeits-Fotoworkshop der Fotoakademie Bonn gesucht, wofür ich mich sehr, sehr gerne bewerben wollte. Denn auch wenn mein Mann und ich bereits über 11 Jahre verheiratet sind, haben wir natürlich immer noch Brautkleid und Anzug im Schrank hängen - und passen auch noch sehr gut in unsere Sachen hinein ;-)

Grund genug meinen Mann mit viel Geduld zu diesem Workshop zu überreden, zumal wir ja auch keine weite Anreise haben würden.

Unglaublicher Weise hat mein Mann sich tatsächlich irgendwann dazu bereit erklärt. Vor allem deshalb, weil  Model-Qualitäten keine Voraussetzung waren und er einfach nur er selbst sein sollte :-)

 

Der Workshop hat uns beiden dann auch sehr viel Spaß gemacht und ich habe es jedes Mal aufs Neue genossen in meinem wunderschönen Brautkleid meinem wartenden Mann in der Kirche entgegenzuschreiten.

Brautvater und Pastor in einer Person war der Workshop-Dozent Jochen Weinand, von dem ich auch dieses schöne Foto bekommen habe.

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Wieder beim "Club"

Screenshot eines Fotos vom "Club der roten Bänder"
Screenshot eines Fotos vom "Club der roten Bänder"

Nachdem mein Sohn jetzt schon zum 2. Mal für den "Club der roten Bänder" gedreht hatte, wollte ich es mir nicht nehmen lassen ebenfalls noch mal für diese wunderbare Serie vor der Kamera zu stehen.

Allerdings war mein Kurzauftritt als Krankenschwester und anschließend als Besucherin viel kürzer und unspektakulärer, als der meines Sohnes, zumal mein Part als Empfangsdame dann auch noch gestrichen wurde.

 

Wie auf diesem Foto, welches für die Serie erstellt und genutzt wurde, zu erkennen ist, hatte mein Sohn die Aufgabe während eines ganz entscheidenen Basketballspiels die Tore auf einer Punktetafel anzuzeigen.

 

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Was ist ein Recruitmentfilm??

Screenshot des "GIS Personallogistik" Imagefilms
Screenshot des "GIS Personallogistik" Imagefilms

Diese Frage habe ich mir auch gestellt, als ich mich vor knapp einer Woche auf eine Ausschreibung als Restaurantgast beworben habe.

Der Dreh sollte in dem Neusser Restaurant "Herzog von Burgund" stattfinden.

Schicke Outfits in gedeckten Farben sollten eigentlich kein Problem darstellen - hatte ich mir zumindest gedacht. Als man sich dann vorort für mein beiges Kleid entschied, musste ich allerdings entsetzt feststellen, dass ich wohl in den letzten ca. 12 Jahren, in denen ich es nicht mehr getragen hatte, so viel abgenommen habe, dass das Kleid nur so an mir rumschlackerte. Zum Glück fiel es in der sitzenden Position am hinteren Tisch nicht weiter auf ;-)

Für mich bestand der Dreh jedenfalls daraus ununterbrochen in meinem Salat zu stochern und so zu tun, als würde ich essen.

 

Und um die vorangegangene Frage zu beantworten: Ein Recruitmentfilm ist ein Imagefilm der zu Rekrutierungszwecken gedreht wurde, oder so ;-)

Und hier geht's zum Film (Ich bin in der ersten und letzten Szene hinten rechts zu sehen.)

 

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Der neue Astra fliegt - und ich war dabei!

Screenshots des "New Astra" Werbespots
Screenshots des "New Astra" Werbespots

Anfang Juli bin ich auf eine sehr interessante Ausschreibung gestoßen. Es wurden fast 200 Zuschauer-Komparsen (jubelnde Menge) für einen TV-Werbespot einer bekannten Automarke gesucht. Darüber hinaus sollte für einige Wenige die Möglichkeit bestehen, als "Featured Extra" (Spezialkomparsen) für Close-Ups oder andere spezielle Szenen ausgewählt zu werden. Das sollte allerdings erst kurzfristig bzw. vor Ort entschieden werden.

Etwa eine Woche später habe ich dann erfahren, dass ich für beide Drehtage gebucht worden bin!!! Einerseits habe ich mich riesig gefreut, andererseits aber auch ziemlich erschrocken, da wir bereits um 6:30 Uhr am Set bei der Filmautobahn in Aldenhoven (nördlich von Eschweiler und westlich von Jülich) sein sollten. Bei einer Strecke von über 100 km und somit auch über einer Stunde Fahrzeit bedeutete das, dass ich bereits vor 5:00 Uhr aufstehen musste...! Da es für die An- und Abreise keine Fahrtkostenerstattung geben sollte, hatte ich mich angeboten bis zu 4 weitere Personen mit zum Dreh zu nehmen. Das war zwar finanziell gesehen von Vorteil, bedeutete aber eine noch längere Fahrtzeit.

Am Sonntag den 20. Juli habe ich mich also mit 4 Komparsen an der Haltestelle Bonn-Vilich getroffen, von wo aus man gut auf die Autobahn kommt. Da es ja ein Sonntag war und somit fast keine LKW fahren durften, sind wir trotz strömendem Regen sehr gut durchgekommen.

Ich hatte zwar jede Menge farbige Anzüge und Kostüme mitgenommen, sollte dann aber tatsächlich (nach dreimaligem Umkleiden), wieder meinen schwarzen Anzug anziehen, zu dem mir dann noch ein sehr teuer aussehender Lackleder-Mantel von "Yves Saint Laurent" gegeben wurde. In Kombination mit meiner großen Sonnenbrille sah ich ziemlich schick aus ;-) Von Details des Drehs an sich darf ich leider keine Einzelheiten berichten. Nach 12 Stunden vor Ort, viel Regen und schmerzenden Füßen ging dann der erste Drehtag zu Ende.

Zu Hause angekommen hab ich erst einmal etwas Warmes gegessen, bevor mich die Hiobsbotschaft erreichte, dass wir am nächsten Tag bereits um 6:00 Uhr am Set sein sollten, weil aufgrund des Regens einige Szenen verschoben werden mussten.

Wie man sich denken kann, wurde es eine sehr kurze Nacht, aber die frühe Fahrtzeit hatte dann wenigstens den Vorteil, dass wir auch dieses Mal in keinen Stau gerieten.

Und obwohl ich es kaum mehr zu hoffen gewagt habe, wurde ich am Nachmittag dieses zweiten Tages für einige Close Up-Szenen gemeinsam mit den gebuchten Modellen ausgesucht. Glücklicher Weise machte der Regen genau zur richtigen Zeit eine Pause.

Nach 16 Stunden vor Ort konnten wir dann endlich völlig erschöpft nach Hause fahren. Die Rückfahrt habe ich nur dank lauter Musik und einer regen Unterhaltung mit meinem Beifahrer durchgehalten. Währenddessen hat seine Freundin auf der Rückbank geschlafen...!

Insgesamt war ich an diesen zwei Drehtagen 39 Stunden wach. Davon bin ich knapp 5 Stunden Auto gefahren und habe 27 Stunden in Aldenhoven verbracht!!! Ein Großteil davon war natürlich Wartezeit, welche aber kaum weniger anstrengend ist.

 

Nachtrag: Den Werbespot, welcher speziell für das Internet gedreht wurde, kann man sich nach wie vor bei YouTube oder auch auf meiner Video-Seite ansehen: Quantensprung - der neue Astra fliegt

 
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Unerwartete Beförderung - vom Komparsen zum Darsteller

Als ich mich vor einiger Zeit für die Serie "Anwälte der Toten" beworben habe, war ich eigentlich davon ausgegangen, dass man mich bestenfalls für den Part des Opfers oder der Leiche auswählen würde. Umso mehr hat mich dann gefreut, dass ich die Rolle einer Ermittlerin bekommen habe.

Am Telefon habe ich mich dann noch erkundigt, wie das denn mit Text aussähe, woraufhin mir gesagt wurde, dass die Rollen nur gespielt werden würden, da es ja einen Erzähler gäbe. So bin ich also völlig entspannt zum Dreh gefahren und kurz darauf aus allen Wolken gefallen, als der Regisseur plötzlich zu mir und einem weiteren "Ermittler" sagte, dass er sich jetzt mal mit uns zusammensetzen wollte, um den Text auszuarbeiten. Wir sollten nämlich den "Verdächtigen" ins Kreuzverhör nehmen!

Der Dreh hat riesig Spaß gemacht, zumal die Crew super nett und total entspannt war. Und obwohl es sich hierbei um meine allererste Textrolle handelte, hat doch alles erstaunlich gut und auch schnell funktioniert und ich bin sogar mehrfach vom Regisseur gelobt worden :-)

Jetzt freue ich mich auf weitere Darstellerrollen - hoffentlich wieder MIT Text!! ;-)

 

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Bester Komparsenjob aller Zeiten

Screenshots der Vox-Serie "Club der roten Bänder"
Screenshots der Vox-Serie "Club der roten Bänder"

Vorgestern war ich wieder gemeinsam mit meinem Sohn bei einem Dreh. Dieses Mal als Komparsen für die neue Vox-Eigenproduktion "Club der roten Bänder". Wir waren beide als Freibadbesucher gebucht und haben uns bei schönstem Wetter ein paar Stunden die Sonne auf den Bauch scheinen lassen - und wurden dafür sogar noch bezahlt ;-)

Mein Sohn und die anderen Kinder-Komparsen durften sich darüber hinaus mit Wasserpistolen jagen und alle nassspritzen. Der Vormittag hatte sich also mehr als gelohnt.

 

Nachtrag: Auf den beiden Screenshots sieht man eine Szene der ersten Folge (vom 09.11.2015), in der die Schwimmbadbesucher besorgt zum Beckenrand laufen, um nach dem Kind (Hugo) zu sehen, der nach seinem Sprung vom 10-Meter-Turm bewusstlos im Wasser treibt.

 

Bereits die erste Folge hat mir und meiner Familie sehr gut gefallen und ich kann sie allen nur wärmstens Empfehlen. Es ist die beste deutsche Serie seit Ewigkeiten!!

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Mit einem Sohn bei den vier Söhnen

Screenshots der ZDF-Serie "Herzensbrecher"
Screenshots der ZDF-Serie "Herzensbrecher"

Wie es kaum anders zu erwarten war, wollte mein Sohn natürlich auch mal eine Komparsenrolle übernehmen. Aus diesem Grund hatte ich uns beide (erneut) für die ZDF-Serie "Herzensbrecher - Vater von 4 Söhnen" angemeldet. Ihn als Schüler und mich als Lehrerin :-)

 

Während ich zu Fuß x-fach den Schulhof von A nach B und wieder zurück überqueren musste, sollte mein Sohn die ihm zugedachten Strecken per Waveboard zurücklegen.

 

Es war ein wahnsinniger heißer Tag und ich weiß bis heute nicht, wie er das so lange durchgehalten hat, zumal der betreffende Schulhof leicht nach oben ansteigt. Aber er hatte nicht nur richtig viel Spaß dabei, sondern wollte auch, dass ich möglichst bald nach der nächsten Rolle für ihn Ausschau halte.

 

Und ganz ohne mein Zutun hat er bereits heute (und somit nur 3 Tage später) seine erste Anfrage bekommen :-)

 

 

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Darsteller-Casting

Ich hatte gestern einen Termin für ein Darsteller-Casting bei Constantin Entertainment in Köln.

So eine Art Casting hatte ich zwar bis dahin noch nie mitgemacht, es hat aber dennoch gut geklappt. Was wahrscheinlich auch daran lag, dass mein Mann vor ca. einem Monat ein Demovideo (Showreel) von mir aufgenommen hat, bei dem ich die am häufigsten verlangten Emotionen (Wut und Verzweifelung) bereits üben konnte.

Womit ich allerdings überhaupt nicht gerechnet habe: Schon heute kam der erste Anruf mit der Frage, ob ich nicht nächste Woche 4 Tage lang eine Hauptrolle in einem Scripted Reality-Format übernehmen will bzw. kann...!

Leider musste ich dies aus verschiedenen Gründen ablehnen.

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"Gothic-Girl"-Fotoschooting für SOKO Köln

Screenshot der ZDF-Serie "Soko Köln"
Screenshot der ZDF-Serie "Soko Köln"

Mitte April hat die Castingagentur Schwichtenberg nach "3 Gothic-Girls für Comic-Fotoproduktion SOKO Köln" gesucht.

 

Bei diesem Thema war ich natürlich sofort Feuer und Flamme, auch wenn ich mir nicht ganz sicher war, ob ich aufgrund meines Alters noch dafür in Frage käme. Deshalb hatte ich mich auch mit folgenden Worten beworben: Ein "Gothic-Girl" bin ich zwar nicht mehr, dafür aber ein waschechter "Alt-Grufti" mit einem Kleiderschrank voller Szene-Klamotten ;-)

Und es hat tatsächlich funktioniert!!!

 

Von meinen kistenweise mitgebrachten Klamotten war man natürlich begeistert, aber auch von meiner Wandlungsfähigkeit, weshalb ich nach gemeinsamen Szenen mit den anderen Mädels sowie einigen Action-Szenen noch für einige zusätzliche Bilder ausgesucht wurde. Die Fotos sollten anschließend überzeichnet und in der Serie als Entwürfe eines Comic-Zeichners gezeigt werden.

 

Nachtrag: Am 15.12.2015 wurde die Folge ("Blutige Abrechnung", Staffel 12, Folge 11) endlich im Fernsehen gezeigt und ich hatte das große Glück, dass ein paar der überzeichneten Bilder von mir sogar großformatig abgefilmt wurden!!! :-)

 

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Spinnen, Schlangen und andere "Scheußlichkeiten"

© Elisabeth Hackmann
© Elisabeth Hackmann

Meine liebe Lisi (Elisabeth Hackmann) hat es doch tatsächlich geschafft mich für ein Schlangen- und Insekten-Shooting zu begeistern.

 

Die wirklich faszinierende Tiere kamen - natürlich in Begleitung ihres Besitzers ;-) - vom Schlangenkeller Krefeld.

 

Vor den Schlangen hatte ich zwar keine Angst, wohl aber Respekt. Die Heuschrecken hingegen fand ich einfach nur faszinierend. Auf ein Shooting mit der Spinne habe ich dann aber doch verzichtet.

 

Kurz vor Ende des Shootingtages kam dann noch mein Mann mit unserem Sohn in dem schönen Elfenstaub-Studio von Lisi vorbei, damit sich der Kleine diese nicht ganz alltäglichen Tierchen auch mal aus der Nähe ansehen konnte. Er war natürlich kaum zu bremsen und wollte unbedingt ebenfalls mit den Schlangen fotografiert werden. Diesen Gefallen hat ihm Lisi dann auch getan, was aber zur Folge hatte, dass er sich direkt eine Schlange zu Weihnachten gewünscht hat...

Aus Tierliebe haben wir dann aber doch darauf verzichtet.

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Als Internatsbetreuerin bei "Herzensbrecher - Vater von 4 Söhnen"

Screenshots der ZDF-Serie "Herzensbrecher"
Screenshots der ZDF-Serie "Herzensbrecher"

Der Besuch im Kinofilm "Tod den Hippies - Es lebe der Punk!" und die damit verbundene Erinnerung an den extrem spaßigen Filmdreh haben mich in den letzten Wochen dazu veranlasst mich noch aktiver auf die Suche nach einem nächsten Komparsenjob zu machen.

 

Es hat auch gar nicht sooo lange gedauert, bis ich die erste Zusage bekommen habe, und zwar für die ZDF-Serie "Herzensbrecher - Vater von 4 Söhnen" - welche ich allerdings noch nie gesehen hatte.

 

Bei dem Dreh hatte ich gleich drei verschiedene Aufgaben, wovon zwei völlig unwichtig waren: Zum einen war ich eine Reisende im Flughafen Köln/Bonn, anschließend ebenfalls eine Reisende auf dem Weg zum Flughafen München (wir sind natürlich in Köln geblieben), und dann sollte ich noch die Rolle der Internatsbetreuerin übernehmen, die einen der 4 Söhne in Empfang nimmt.

 

Leider konnte dann aber die für mich persönlich wichtigste Szene gar nicht gedreht werden, da das Filmteam Platz für einen Bautrupp oder ähnlich machen musste.

 

Letztendlich bin ich also nur 2x völlig verschwommen im Hintergrund zu sehen (1x davon beim Abspann) sowie von hinten auf dem Weg zum Terminal-Eingang...

 

Spaß hat es dennoch gemacht :-)

 

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Mummy's Finest

Screenshot
Screenshot

Dieses Bild, welches die Fotografin Elisabeth Hackmann bei unserem Shooting Ende Januar 2014 gemacht hat und welches später von Markus Grimm "Der Bildermacher" so großartig bearbeitet wurde, hat es in die finale Auswahl vom "The Imaginarium Gold" Contest geschafft.

 

Ich muss sagen, auch ich finde das Bild einfach genial gut!!! :-)

 

Fünf weitere, ebenfalls großartig bearbeitete Mumien-Bilder (allerdings von Elisabeth selber) findet Ihr in dieser Galerie.

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Back to the 19?? Ja, welche Zeit war das eigentlich?

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Mein lieber Fotograf Cornel Krämer hat es ein weiteres Mal geschafft meinen Mann dazu zu überreden mit mir gemeinsam vor der Kamera zu stehen - wofür ich ihm auch sehr dankbar bin, denn es sind tolle Bilder entstanden!!!

 

Allerding möchte mein Mann nicht so gerne im Internet auftauchen, weshalb ich für diesen Blog-Eintrag ein Foto von mir alleine ausgewählt habe. Weitere Bilder gibt es auch noch in meiner Galerie.

 

Für das Shooting hatte Cornel das schöne Mietstudio Wuppertal Vohwinkel ausgesucht, wo wir sehr passende Räumlichkeiten vorgefunden haben.

Natürlich hatten wir auch wieder das weiße Cello sowie die weiße Geige dabei. Und zusätzlich hatte Cornel noch einen Nachbau des legendären "Elvis Mikrofons" (Shure 55SH II) bestellt, so dass wir sowohl Gesangs- als auch Band-Aufnahmen nachstellen konnten. Abgerundet wurde das Ganze u. a. durch mein Charleston-Kostüm mit Federhütchen, welches ich vorsorglich bereits zur Karnevalszeit und somit auch sehr günstig gekauft hatte.

 

Zwei der entstandenen Aufnahmen mit Geige habe ich für unsere neuen Fotokalender verwendet.

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Netzfund

© Rolf Simmerer & www.blutspur.de
© Rolf Simmerer & www.blutspur.de

Am 14.02.2014 hatte ich in meinem Blog bereits von dem außergewöhnlichen Fotoshooting mit Rolf Simmerer für die "Mörderischen Events" des Schriftstellers Ralf Kramp und seinem Kollegen Wilhelm Schäfer berichtet.

 

Siehe:

Der Tod steht ihr (bzw. mir) gut

 

Heute habe ich beim Stöbern im Netz entdeckt, dass es eins der Bilder sogar auf die Startseite von www.blutspur.de geschafft hat! Ein weiteres ist in einem Untermenü zu finden.

 

 

Zum Vergrößern einfach auf das Bild klicken!

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Komparsen-Casting für "Nebel im August"

© Robert Domes (Cbt Verlag)
© Robert Domes (Cbt Verlag)

Gestern war ich - nach über einem Jahr Pause - auf meinem 2. Komparsen-Casting für einen Kinofilm. Eine Freundin hatte mich darauf aufmerksam gemacht und da ich nicht nur das Thema interessant fand, sondern auch Zeit und Ort gut passten, habe ich spontan zugesagt mit ihr gemeinsam dorthin zu fahren.

 

Zitat aus dem Casting-Aufruf: "Es handelt sich um ein historisches Projekt, spielt ca. 1940 und behandelt das Thema Euthanasie im 3. Reich. Den Nationalsozialisten ging es um das Auslöschen von, in ihren Augen, "unwerten" Lebens. Dazu gehörten körperlich oder geistig behinderte Menschen jeden Alters ebenso wie Roma, Sinti, Homosexuelle, unheilbar Kranke, versehrte Kriegsheimkehrer und viele mehr. Wir erzählen die Geschichte des 14-jährigen Jenischen Ernst Lossa (1928 bis 1944), die Buchvorlage ist von Robert Domes.

Unser Schauplatz ist eine von vielen Nervenheilanstalten, in denen die meisten dieser Menschen damals kaserniert wurden, um dann systematisch ermordet zu werden. Es gilt z.B., einen Speisesaal zu füllen oder auch einen Schlafsaal. Wir suchen spezielle Menschen, die z.B. besonders dünn sind, mit blasser Haut oder andere auffällige optische Merkmale haben und damit sofort in das Raster der "unwerten" Menschen gepasst hätten. Den Menschen ging sehr schlecht damals, sie waren von Krieg und Entbehrungen gezeichnet und ausgemergelt. Manche ließ man durch die sognannte "E-Kost" systematisch verhungern."

 

Das Casting selbst verlief viel schneller, als erwartet und total unkompliziert. Da die meisten Interessenten wohl schon am Vormittag dort waren, wurden wir direkt nach unserem Eintreffen fotografiert und haben dann noch ein paar Angaben zu unserer Person gemacht. Nach wenigen Minuten konnten wir bereits wieder nach Hause fahren. Innerhalb der nächsten 10 Tage will man uns Bescheid geben, ob wir als Komparse für diesen Film in Frage kommen.

Da ich während der gerade erst durchgestandenen Grippe (weitere 3 kg) abgenommen habe, hab ich ja vielleicht noch bessere Chancen den Job zu bekommen : -) Blass genug dürfte ich zumindest sein.

 

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Tod den Hippies - es lebe der Punk!

© Ravienne Art
© Ravienne Art

Heute kommt ein Film ins Kino, für den ich unbedingt Werbung machen möchte. Und das nicht nur, weil ich als Komparse mitwirken durfte, sondern auch, weil er mir total gut gefallen hat.

Denn wie es der Zufall so will, habe ich vorletztes Wochenende zwei Kinokarten für die Premiere in Berlin gewonnen, die ich dann allerdings gegen Karten für die Vorpremiere bzw. Kinotour in Köln getauscht habe, da mir eine so kurzfristige Reise in unsere Hauptstadt leider nicht möglich war. Somit konnte ich den Film bereits 9 Tage vor dem offiziellen Kinostart ansehen, mich mit Regisseur Oskar Roehler unterhalten und ein Erinnerungsfoto mit den beiden Schauspielern Emilia Schüle und Wilson Gonzales Ochsenknecht machen.

 

Wie die Blog-Überschrift ja bereits verrät, handelt es sich um "Tod den Hippies - es lebe der Punk".

In der Hauptrolle überzeugt Tom Schilling, aber auch Emilia und viele andere haben sehr gut gespielt.

Der Film ist ziemlich abgedreht. Eine Mischung aus Komödie/Satire und Drama: Derb, direkt und absolut nichts für Schnulzen-Fans!

Die Handlung spielt hauptsächlich im Berlin der frühen 80er. Blixa Bargeld und Nick Cave sind auch zu sehen und zu hören.

Wer bei diesen Namen an richtig coole, längst vergangene Zeiten denken muss, der ist in diesem Film genau richtig!!

 

Aber am besten schaut Ihr Euch vorab den Trailer an und bildet Euch eine eigene Meinung.

Eins steht jedenfalls mit Sicherheit fest: Der Film wird polarisieren!

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Shooting-Event à la "007"

© Hermann Wolff
© Hermann Wolff

Anfang Januar habe ich völlig unerwartet eine Shooting-Anfrage von meinem lieben Fotografen Hermann Wolff bekommen. Zuerst dachte ich, ihm hätte ein Model abgesagt und ich solle einspringen, doch er antwortete mir mit den schlichten Worten: "Nee, nee, ich brauche Dich!"

 

Am Telefon habe ich dann erfahren, dass es um ein richtiges Shooting-Event geht, an dem 4 Fotografen, 6 Modelle und 1-2 Visagistinnen teilnehmen werden. Eine Halle mit diversen Oldtimern soll gemietet werden und es wird auch ein Set mit aufgespanntem Fallschirm geben. Als ich dann noch erfahren habe, dass mich Hermann als allererste angesprochen hat, habe ich mich sehr geehrt gefühlt. Zugesagt hatte ich selbstverständlich schon vorher.

Mir fehlten zwar noch die passenden Klamotten (Taillenslip und ähnlich), doch bin ich mal wieder sehr schnell in unserer Kleiderkammer fündig geworden.

 

Am Shootingtag war es - wie zu erwarten Anfang Februar - sehr kalt und wir sind auf dem Hinweg sogar in einen kleinen Schneesturm geraten. Und da die Heizung in der Halle ausgefallen war, blieb uns als einzige Wärmequelle ein Gas-Heizstrahler pro Set. Die Windmaschinen rund um den Fallschirm haben die wenige Wärme aber leider direkt wieder weggepustet, so dass es dort doch ziemlich frisch war - besonders in Unterwäsche.

Aber zumindest war der Aufenthaltsraum richtig schön warm und eine sehr nette Visa vor Ort, die uns perfekt gestylt hat.

 

Sowohl an dem Fallschirm, als auch an einem Aston Martin V12 wurde ich hauptsächlich von Hermann Wolff und seinem Kollegen Roger Christoffel fotografiert. Dabei sind ein paar richtig tolle und außergewöhnliche Fotos entstanden.

Ich schätze mich nach wie vor glücklich, dass ich bei diesem großartigen Shooting-Event ein Teil des Teams sein durfte.

 

Mehr Bilder von dem Tag findet Ihr in dieser Bildergalerie: Portrait/Fashion/Beauty

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Videodreh für das Elfenstaub-Mietstudio

© Elisabeth Hackmann
© Elisabeth Hackmann

Mitte August durfte ich an einem Werbevideo-Dreh für das Elfenstaub-Mietstudio in Hennef teilnehmen. Meine liebe Fotografin, Elisabeth Hackmann, hatte mich gefragt, ob ich bei einem von drei Clips dabei sein möchte und ich habe natürlich sofort "Ja" gesagt.

Meine "Rolle" bestand darin ein ihr bereits bekanntes Model zu spielen, welches einen Arbeitskollegen als Neukunden mitgebracht hat.

Wir hatten alle sehr viel Spaß bei den Aufnahmen.

Das Video an sich ist 5 1/2 Minuten lang geworden. Daraus habe ich mir dann eine gekürzte Version zur Eigenwerbung zusammen geschnitten.

Das Original findet Ihr bei YouTube und bald auch auf der Homepage der Elfenstaub-Gallery.

Meine Kurzversion (knapp 2 Minuten) ist ebenfalls bei YouTube zu sehen. Ich habe sie aber auch hier auf der Homepage hochgeladen - siehe Videos

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Wenn der Postmann 2x klingelt

Ende November klingelte bei uns der Paketbote und brachte ein Päckchen für mich.

Ich nahm es freudestrahlend entgegen und sagte: "Ah, meine Kalender sind da!!!"

Daraufhin fragte er: "Was sind denn das für Kalender?"

Ich erwiederte etwas verlegen: "Das sind Kalender von mir selber."

Er: "Was kosten die denn?"

Ich: "Naja, der kleine in A4 kostet schon 20 €."

Er: "Okay, ich hole die mal eben aus dem Wagen und kaufe ihnen einen ab, wenn das möglich ist."

Ich konnte nur nicken und staunen - und mich freuen : -)

 

Mein Mann meinte am Abend dann nur ganz trocken: "Na toll, jetzt hängen bei unserem Paketboten Bilder von dir an der Wand." ; -)

 

Dann, knapp 3 Wochen später, stand der gleiche Paketbote erneut vor der Tür und hat mir ein Päckchen mit einer ganz tollen Überraschung von dem Redaktionsleiter meines Hexen & Elfen Kalender-Verlags gebracht (siehe Foto rechts). Ich habe mich sooooooo doll darüber gefreut!!! : -)

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"Carolin und das weiße Cello" (im Kölner Stadtanzeiger)

© KSTA
© KSTA

Vor genau einer Woche war ich mit meinem lieben Fotografen Cornel Krämer und einer Journalistin vom Kölner Stadtanzeiger verabredet, welche uns zu unserem Langzeitprojekt "Musica Sul Viaggio" (Musik auf Reisen) sowie den daraus entstandenen gleichnamigen Kalendern interviewen wollte.

 

Es war ein sehr netter Abend und die Journalistin, Frau Daniela Fobbe-Klemm, hat mir zusätzlich noch viele Fragen zu meiner Person sowie "Arbeit" als Foto-Model etc. gestellt.

Entstanden ist ein wirklich sehr schöner Artikel über Cornels und meine gemeinsame "Reise".

 

Aber was weder Cornel noch ich jemals vermutet hätten: Der Artikel ist nicht nur im Odenthaler-Lokalteil erschienen, sondern im gesamten Bergischen Journal und zwar über eine komplette Zeitungsseite.

Zusätzlich ist auf der Homepage des KSTA auch noch eine Fotostrecke mit 7 Bildern aus den Kalendern veröffentlicht worden.

 

Ich hab mich so sehr über diesen Artikel gefreut und war/bin auch ein wenig stolz auf mich bzw. auf uns : -)

 

 

Durch einen Klick auf's Bild kann man sich die Originalgröße anzeigen lassen.

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6 Kalender für 2015

Da der KV&H-Verlag (Heye digital) die Neuauflage meines ersten sowie auch meinen zweiten Hexen & Elfen Kalenders (mit der Fotografin Tanja K. alias Layla Lark) dieses Mal erst ca. drei Monate später veröffentlichen wollte, als im letzten Jahr, habe ich die Wartezeit damit überbrückt ein paar eigene Kalender via Calvendo zu gestalten.

 

Zuerst hatte ich eigentlich nur einen Kalender mit Bildern von Cornel Krämers und meiner musisch-künstlerischen Bilderreise "Musica Sul Viaggio" geplant. Denn nach mittlerweile 14 Cello- und Geigen-Shootings hatte sich mehr als genug Material dafür angesammelt. Beim Gestalten der Hochkannt-Version bin ich dann aber auch noch auf so viele schöne querformatige Bilder gestoßen, dass ich im Anschluß an den ersten Kalender gleich noch einen weiteren im Querfomat gestaltet habe. Als diese beiden fertig waren und darauf warteten von der Calvendo-Jury freigegeben zu werden, kam mir dann auch noch die Idee einen dritten mit den vielen kunstvollen und unterschiedlichen Bearbeitungen der Fotografin Elisabeth Hackmann einzureichen.

 

Nachdem dann alle drei Kalender nach einigem Hin und Her (ich sollte unbedingt auch noch jedem einzelnen Monatsbild einen eigenen Titel geben etc....) akzeptiert und veröffentlich wurden, waren kurze Zeit später auch die beiden Hexen & Elfen Kalender fertig und sind seither ebenfalls im Buchhandel erhältlich.

Anfang Oktober hatte ich diesbezüglich bei Facebook ein kleines Gewinnspiel veranstaltet und den neuen Hexen & Elfen Kalender verlost. Es galt zu erraten welches der 12 Motive das neue Titelbild werden wird. Die Gewinnerin steht bereits fest und wird in den nächsten Wochen ein Exemplar in DIN A4 Größe zugeschickt bekommen.

Tja, und da ich es mal wieder nicht lassen konnte, habe ich Mitte Oktober auch noch einen dritten "Musica Sul Viaggio" Kalender gestaltet. Allerdings als englische bzw. internationale Version im quadratischen Format. Es ist also für jeden etwas dabei! :-)

Schlußendlich hat der liebe Andreas Levi, ein großartiger Naturfotograf und Freund von Cornel Krämer, all meine Kalender in seinen Online-Shop mit aufgenommen!!!

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Autogramm-Anfrage : -)

© photocarsten
© photocarsten

Folgende Nachricht kam gestern über meine Homepage rein:

 

"Hallo hübsche Ravienne,

ich bin 25 Jahre und möchte gerne eine persönlich unterschriebene Autogrammkarte mit Widmung von dir erhalten, wenn du eine hast. Ich habe nämlich eine Sammlung in der ich Autogrammkarten einsortiere. Deine persönlich unterschriebe Autogrammkarte fehlt noch, damit ich sie mit einsortieren kann.

Mit freundlichen und lieben Grüßen

Falko"

 

Also, als ich noch aktiv gesungen habe, sind solche Anfragen ja schon das eine oder andere Mal vorgekommen, doch dass man von einem doch eher unbekannten Model ein Autogramm haben möchte, ist mir neu : -)

 

Aber selbstverständlich bin ich der Bitte nachgekommen und habe ihn sogar das Bild aussuchen lassen, welches ich anschließend per Grafik-Pen unterschrieben und ihm zugemailt habe.

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Ab ins kalte Nass

© MB Fotografie 2013 & 2014
© MB Fotografie 2013 & 2014

Vor ziemlich genau einem Jahr und zwei Wochen hatte ich mein erstes Shooting mit dem Fotografen Mario Brünninghaus. Und es war auch das erste Mal, dass ich in einem Gewässer geshootet habe.

Bereits die Hinfahrt war ein kleines Abenteuer. Vollgepackt mit Shootingklamotten und Fotoausrüstung sind wir auf Fahrrädern durch die Stadt gedüst, um an einer ganz bestimmten Stelle in die Sieg steigen zu können.

Schon damals sind die Bilder wirklich superschön geworden (siehe Bild rechts oben) und in der Model-Kartei etc. auch sehr gut angekommen. Da lag es eigentlich nahe auch in diesem Jahr noch mal ins kalte Nass zu steigen. Dieses Mal wollten wir aber an eine andere Stelle, da ich im letzten Jahr beinahe von der Strömung mitgerissen wurde und mich während der Aufnahmen fast die ganze Zeit an einem Stein festhalten musste.

Jahreszeitlich war/ist zwar noch immer (Spät-) Sommer, doch bei windigen knapp 20°C kurz vor Sonnenuntergang ins schnell fließende, eiskalte Wasser zu steigen, hat erneut ein wenig Überwindung gekostet. Mario scheint in dieser Hinsicht allerdings absolut schmerzfrei zu sein. Und wenn man ihn beobachtet, wie er mit der teuren Kamera in der einen Hand und dem Reflektor in der anderen auf Badelatschen über glitschige Steine durch die Strömung schlittert, bricht einem nebenbei (trotz der Kälte) noch der Angstschweiß aus : -D

Wie durch ein Wunder ist wieder alles heile und auch mehr oder weniger trocken geblieben. Zumindest von der Ausrüstung. Mein langer, weißer und mehrlagiger Tüllrock sah nach dem Shooting jedenfalls eher aus wie ein Fischernetz samt Inhalt und war wahrscheinlich auch fast genauso schwer : -)

Aber auch dieses Mal hat sich das Bibbern wieder absolut gelohnt und es sind erneut viele richtig tolle Bilder entstanden.

Mal sehen, ob ich mich im nächsten Jahr ein drittes Mal zu einem Bad in der Sieg hinreißen lasse : -)

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Mit Instrumenten auf die Bühne

© Cornel Krämer
© Cornel Krämer

Wo sonst gehören Instrumente normalerweise hin, wenn nicht auf eine Bühne. Und genau dort wollte Cornel Krämer sie auch ablichten.

Allerdings war es gar nicht so einfach eine passende Location zu finden. Wir wollten ja weder für viel Geld einen Konzertraum inkl. Beleuchter mieten, noch in ein normales Studio ohne richtige Bühne gehen. Zufällig ist Cornel dann während der Planung eines Modelsharings auf ein perfektes Großraumstudio inkl. einer recht großen Bühne gestoßen. Glücklicherweise hatten wir den für unser Shooting benötigten “Gegenpart“ bereits in der Hinterhand, da ich zufälliger Weise eines Tages in der Model-Kartei auf ein Male-Model gestoßen bin, welches perfekt zu unserem Vorhaben passte: Groß, kräftig, lange Haare und Besitzer einer schwarzen Gitarre.

So stand unserem Shooting fast nichts mehr im weg – bis auf einen für alle Beteiligten passenden Termin zu finden. Und dieser kam dann plötzlich schneller, als erwartet, da das geplante Modelsharing ausfallen musste und wir das Studio inklusive der Bühne für unsere Zwecke benutzen konnten.


Mehr Bilder des Shootings und unserer Reihe gibt es hier: Musik auf Reisen

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Ein Telefonat und viele gute Nachrichten

Ich hatte gerade ein sehr nettes Telefonat mit der Leiterin der Lizenzabteilung des KV&H-Verlages. Zum Einen habe ich erfahren, dass tatsächlich doppelt so viele Hexen & Elfen Kalender 2014 verkauft wurden, wie urspünglich gedacht - und zwar über 100 Stück! - und zum Anderen wurde mir nun offiziell bestätigt, dass nicht nur dieser Kalender erneut aufgelegt wird, sondern es auch noch einen weiteren für 2015 von Tanja K. alias "Layla Lark" und mir geben wird.

 

Daher habe ich mir überlegt einen der neuen Kalender auf meiner Facebook-Seite zu verlosen. Nähere Informationen dazu gibt es ab August auf der verlinkten Seite. Also am besten gleich liken und somit rechtzeitig informiert werden : -)

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Snow White und der Puzzle-Clown

© Cornel Krämer
© Cornel Krämer

Mein lieber Fotograf, Cornel Krämer, hatte mich im April zu seinem 60. Geburtstag eingeladen. Sein einziger Wunsch: Ein gemeinsames Shooting mit seinem tschechischen Lieblingsmodel Paula und mir und zwar zum Thema "Snow White".

Und wer sollte die böse Stiefmutter oder auch Königin sein - natürlich ich : -)

Für mich wurde es ein superschöner Shootingtag, bei dem ich die liebe Paula sofort ins Herz geschlossen habe. Allerdings können zwei Modelle gar nicht unterschiedlicher sein, als Paula und ich - zumindest äußerlich.

 

Und natürlich habe ich Cornel auch nicht nur das Shooting geschenkt, sondern auch ein Puzzle von einem unser gemeinsamen Fotos drucken lassen. Und zwar eins der Pierrot-Bilder, da wir schon immer der Ansicht waren, dass sich diese Motive sehr gut für ein Puzzle eignen würden. Und hier ist das Ergebnis (zum Vergrößern bitte anklicken):

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2 Castings und Aufnahme in 2 Agenturen

Nachdem ich bereits vor ein paar Wochen von der Agentur "Showcast" zu einem Casting nach Hürth (bei Köln) eingeladen wurde, habe ich heute per Mail erfahren, dass mich auch "KR-Models" aus Hannover in die Agentur aufnehmen will.

Verlinkung meiner Sedcard bei KR-Models

Verlinkung meiner Sedcard bei Showcast

 

Zwischenzeitig wurde ich noch via Starboxx für eine Modenshow in Bornheim angefragt. Das Casting ist auch sehr gut verlaufen, den Job hab ich dann aber leider doch nicht bekommen, da ich (mal wieder) zu jung für die Altersgruppe aussehe, die bei der Modenshow angesprochen werden sollte...

 

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Niemals ein Akt-Shooting

© Cornel Krämer
© Cornel Krämer

Dies ist ein fester Vorsatz von mir, dem ich immer treu bleibe und den meine FotografInnen auch stets respektiert.

 

Mit meinem Lieblingsfotografen, Cornel Krämer, welchen ich schon so lange kenne und vertraue, verdeckten Teilakt zu shooten, war zwar ungewohnt, kostete mich aber nur anfänglich ein wenig Überwindung.

 

Im Nachhinein betrachtet hätte wahrscheinlich sogar die Geige genügt, um das Wesentliche ausreichend zu verdecken, doch da natürlich das Instrument und nicht etwa Erotik thematisch im Vordergrund stehen sollte, haben wir auch dieses Mal wieder auf das Cello zurückgegriffen.


Mehr Bilder des Shootings und unserer Reihe gibt es hier: Musik auf Reisen

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Alles neu macht der... April

© Ravienne Art
© Ravienne Art

Ich komme gerade vom Friseur.

Nach ein paar Jahren mit der der gleichen Frisur war es mal wieder an der Zeit für eine Veränderung.

Die Farbe ist allerdings geblieben - vorerst : -)

 

Dummerweise muss ich jetzt alle Sedcards aktualisieren, sprich ich brauche neue Fotos!!!

 

 

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Mystisch und märchenhaft

© zauberschön-photographie
© zauberschön-photographie

Ich komme gerade von meinem ersten Outdoorshooting des Jahres wieder (Schnee-Shootings waren ja diesen "Winter" nicht möglich).


Nach langer Zeit war ich endlich wieder mit meiner lieben Fotografin Tanja K. unterwegs. Und es war sogar unsere Outdoor-Premiere, da wir bisher immer nur gemeinsam im Studio waren.


Da Tanja nicht nur eine tolle Fotografin, sondern auch eine großartige Bildbearbeiterin ist, entsteht aus den Bildern ja vielleicht der nächste Kalender : -)

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Meine erste Komparsenrolle

© Clyde Kennste & Ravienne Art
© Clyde Kennste & Ravienne Art

Anfang Dezember 2013 hat mich mein Manager auf ein Casting für den neuen Oskar Roehler Kino-Film "Punk" aufmerksam gemacht. Seiner Ansicht nach würde eine Rolle als Punk perfekt zu mir passen. Da ich das ähnlich sah und ja auch reichlich dazu passende Klamotten im Schrank habe, hab ich mich am 14.12. zu meinem ersten Komparsen-Casting ins Maritim-Hotel Bonn aufgemacht. Es war furchtbar heiß, ziemlich chaotisch und ebenso langwierig aber eine interessante neue Erfahrung. Von meinem Outfit und Styling war man wohl recht begeistert und wollte sich spätestens Ende Januar 2014 bei allen in Frage kommenden Leuten melden.

Nachdem nicht nur der Januar verstrichen war, sondern auch fast der komplette Februar hatte ich mit dem Komparsen-Job längst abgeschlossen.Doch wie es im Filmgeschäft wohl absolut üblich ist, habe ich kurz vor dem Drehtermin Anfang März plötzlich einen Anruf von der Agentur Eick bekommen, ob ich denn in der Woche vom 05. bis 08.03. Zeit hätte von früh morgens bis spät abends zum Dreh nach Köln zu kommen. Zusätzlich würde auch noch eine Kostümprobe am Sonntag den 02. März stattfinden. Da ich mir diese Chance nicht entgehen lassen wollte, habe ich kurzfristig alle Termine der betreffenden Woche verlegt oder abgesagt.

Bereits die Kostümprobe war mit längerem Warten verbunden, das Ergebnis des Umstylings war allerdings wirklich sehenswert. Obwohl meine Klamotten, die ich auf dem Casting an hatte, ja eigentlich so gut angekommen waren, sollte ich davon so gut wie nichts bei dem Dreh tragen. Man wollte mich zu einem Waver der frühen 80er Jahre stylen. Die Damen in der Anprobe hatten zwar eine recht genaue Vorstellung von dem Ergebnis, von der betreffenden Szene schienen sie allerdings extrem wenig Ahnung zu haben, was mir dann aber letztendlich egal war.

Drei Tage später sollte es dann losgehen. Früh morgens um kurz nach 7:00 Uhr sollte ich bereits am Drehort in Köln sein. Da ich angeboten hatte mich selber zu schminken, habe ich dies dann noch auf die Schnelle im Auto auf dem Parkplatz gemacht. Da habe ich noch nicht geahnt, dass ich weder so früh hätte aufstehen, noch mich so sehr hätte beeilen müssen. Im Laufe des Vormittags wurden alle Komparsen in alle Ruhe angekleidet und gestylt, danach hieß es warten … warten … warten…

Bis uns dann irgendwann am späten Nachmittag gesagt wurde, dass wir heute nicht mehr dran kämen. Abends habe ich dann noch einen Anruf mit der Nachricht bekommen, dass man auch morgen nur ein paar der Jungs brauchen würde. Ich war total enttäuscht und sehr traurig. Hatte ich mich doch schon sehr auf den Dreh gefreut. Den Tag haben wir uns übrigens mit Kennenlernen, Erzählen und gegenseitig Rätselaufgabenstellen verbracht. War auch mal ganz lustig.

Am Freitag war ich dann wieder sehr früh in Köln. Die ersten Stunden war der Ablauf quasi identisch zum Mittwoch, doch irgendwann am frühen Nachmittag war es dann endlich so weit und wir wurden zum Dreh aufgerufen. Einzelheiten darf ich ja leider nicht erzählen, aber es war wirklich ein ganz, ganz tolles Erlebnis, welches ich trotz des ewigen Wartens auf klapprigen Bierbänken, einer furchtbar verdreckten Toilette mit überschwemmtem Fußboden, viel zu engen Schuhen, total verqualmten Räumen, grausiger Musik etc. absolut nicht missen will. Die Schauspieler und die gesamte Crew waren jedenfalls alle sehr nett und mit den anderen Komparsen habe ich mich super verstanden.

Man bekommt zwar nur eine geringe Aufwandsentschädigung, aber ich würde es jederzeit wieder tun : -)

 

Was ich fast vergessen hätte: In einer Drehpause wollte mich der WDR für die Lokalzeit Köln interviewen. Dummerweise musste ich mittendrin abbrechen und wieder zum Dreh zurück, weshalb das unvollständige Interview natürlich auch nicht gesendet wurde. Dafür sieht man mich das eine oder andere Mal im "Making Of"-Video der Lokalzeit.

 

Wer noch mehr bzw. aus einer anderen Sicht über den Dreh lesen möchte, der schaue mal in diesen Blog (ebenfalls von einer Komparsin).

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Der Tod steht ihr (bzw. mir) gut

© Rolf Simmerer & www.blutspur.de
© Rolf Simmerer & www.blutspur.de

Den gestrigen Shootingtag mit dem Fotografen Rolf Simmerer habe ich beinahe ausschließlich in der Horizontalen verbracht - und zwar als Leiche im und um das Krimihotel Eifel in Hillesheim, der "Krimi-Hauptstadt" Deutschlands : -)

 

Dort durfte ich für Krimi-Event-Werbung des Schriftstellers Ralf Kramp "posieren". Das klingt zwar nach stundenlangem, gemütlichem Rumliegen, war aber dennoch nicht gerade unanstrengend. Besonders, wenn man im nass-kalten, hohen Gras ausharren muss. Da ist ästhetisch Dahinsiechen nicht ganz so einfach : -D

Aber es war eine tolle Erfahrung mit viel Spaß und einem supernetten Team.

 

Im Anschluß an die "Leichen-"Bilder haben wir dann auch noch einige Weihnachts-Aufnahmen mit den anderen Krimi-Event-Akteuren gemacht, bei denen mir eine Pistole zum Dinner serviert wurde :-)

 

 An dieser Stelle möchte ich mich auch noch mal bei Rolf Simmerer bedanken, dass er mich für den Job der Leiche vorgeschlagen hat!!!

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Einladung zum Garnier-Casting

Am 29. Januar habe ich eine sehr überraschende Mail bekommen: Garnier hat mich zu einem Casting für die "Olia TV Botschafterin" nach Düsseldorf eingeladen, welches bereits am nächsten Tag stattfindenden soll.


Das Casting an sich ist richtig gut verlaufen. Ich musste schreien, tanzen, Grimassen schneiden, verschiedenen Emotionen zeigen und natürlich von mir erzählen und alle möglichen Fragen beantworten.

Dennoch hatte ich den Eindruck, dass das alles ziemlich schnell ging und habe dies auch geäußert. Daraufhin sagte man mir: "Du hast ja auch alles auf den Punkt gemacht, was wir von dir wollten."

Trotz dieser meiner Meinung nach positiven Aussage, wurde ich dann aber leider doch nicht genommen. Ich verbuche es als nützliche Erfahrung : -)


Und wie ich inwischen in der Werbung sehen konnte, hat man sich ausschließlich für Modelle mit extrem langen Haaren entschieden. Eigentlich auch kein Wunder bei einem Werbespot für Haarfarben.

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Fotopuzzle

© Mister Ez
© Mister Ez

Aufgrund meiner großen Puzzle-Leidenschaft hat mir mein Mann zu Weihnachten einen Ravensburger-Foto-Puzzlegutschein geschenkt! Wie immer konnte ich mich nicht entscheiden welches meiner Fotos ich als Motiv drucken lassen will, weshalb ich kurzerhand eine Collage von den großartigen Bearbeitungen des Künstlers "Mister Ez" erstellt habe. 

Das Puzzle selbst hat meine Erwartungen absolut übertroffen. Es sieht nicht nur aus wie ein typisches Ravensburger Puzzle, die Qualität des Kartons, des Drucks und der ganzen Verarbeitung ist auch ganz genauso gut, wie bei einem "normalen" Puzzle aus dem Handel.

Die Gutscheine sind normalerweise relativ teuer, rund um Weihnachten (besonders kurz danach) bekommt man sie aber z.B. bei Amazon sehr günstig.

Ein tolles Geschenk für jedermann! (Zum Vergrößern bitte auf's Bild klicken)

 

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Scream

© cornels-photographie
© cornels-photographie

So etwas passiert, wenn man meinen Mann und mich mit dem Fotografen Cornel Krämer im Keller alleine lässt : -)



Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

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Masken und Grimassen

© Cornel Krämer
© Cornel Krämer

Nicht zum ersten Mal standen der Fotograf Cornel Krämer und ich vor dem Problem, dass wir eigentlich viel zu viele Ideen haben, um diese auch nur annähernd alle umsetzen zu können.

Und ebenfalls nicht zum ersten Mal haben wir uns im Elfenstaub-Studio in Hennef getroffen, um zumindest zwei davon in Angriff zu nehmen. Wenn man dafür aber nur drei Stunden Zeit hat, erfordert dies eine umso intensivere Vorplanung.

 

Cornel hatte im Internet eine wunderschöne venezianische Maske aus schwarzem Metall gekauft und ich habe für das zweite Thema eine "Phantom der Oper“ Maske sowie eine Zwangsjacke besorgt. Darüber hinaus war mein Kofferraum nicht nur mit Klamottenkisten gefüllt, sondern auch mit Kartons voller Dekorationsgegenständen.

 

In diesen wenigen Stunden haben wir es tatsächlich geschafft zwei völlig unterschiedliche Themen zu shooten. Das eine sehr edel und das andere ziemlich abgedreht. Dieses zweite Thema, ich nenne es "Angst(t)raum", zog dann auch noch ein weiteres Shooting nach sich, da wir Gesichter bzw. Fratzen mittels Photoshop in die Bilder montieren wollten. Dafür hat Cornel weißes Latex gekauft und auf einen sehr großen selbstgebauten Rahmen gespannt. Eines schönen Nachmittages haben mein Mann und ich uns dann in Cornels Keller eingefunden und mit ihm ein paar ziemlich fiese Geisterbilder entstehen lassen. Mein Mann hat es erheblich besser hinbekommen sein Gesicht und seine Hände durch das Latex zu drücken, da dies ein ungeahnter Kraftaufwand war. Aber es hat sich gelohnt.

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Es wird weihnachtlich

© Rolf Simmerer
© Rolf Simmerer

Nach dem Spontanshooting im Hochsommer in Lisis Elfenstaub-Studio, bei dem ich den Fotografen Rolf Simmerer kennengelernt habe, wollte dieser gerne auch mal mit mir allein in seinem Studio in Köln shooten.


Es hat einige Zeit gedauert, bis wir einen passenden Termin finden konnten, weshalb das Shooting dann auch erst Ende November stattgefunden hat. Da Rolf aber sowieso weitere Aufnahmen für sein Engel-Projekt machen wollten, passte die vorweihnachtliche Zeit perfekt zum Thema. Und pünktlich zum 1. Advent ist dann auch die erste Bearbeitung fertig geworden, die sich ideal für Advents- oder Weihnachtsgrüße eignet.


Aber wir haben nicht nur "liebliche" Engelbilder geschossen, sondern auch noch ein paar ziemlich verrückte Aufnahmen gemacht, auf die ich mich schon sehr freue!

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Etappenziel: Loftshooting

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Die musikalische Reise von dem Fotografen Cornel Krämer und mir hat uns erstmals an ein ganz typisches Reiseziel geführt, nämlich in ein (Loft-) Hotel. Und wir hatten auch erstmal ganz besondere Reisebegleiter dabei: zwei Dalmatiner!

Darüber hinaus konnten wir meinen Mann dazu überreden ein weiteres Mal mit mir vor die Kamera zu treten : -)


Ursprünglich sollte dieses Shooting unser gemeinsames Highlight des Jahres 2013 werden, doch leider hat man uns das allerkleinste und nicht wirklich schöne Zimmer überlassen und nicht die Suite, welche sich Cornel bei seiner ersten Besichtigung ausgesucht hatte. Ein Wechsel war  nicht möglich, da das Hotel angeblich ausgebucht war.


Trotz dieser Widrigkeiten haben wir alle unser Bestes gegeben und für mich war es eine ganz besondere Erfahrung mit diesen beiden schönen und edlen Tieren zu shooten.


Mehr Bilder des Shootings und unserer Reihe gibt es hier: Musik auf Reisen

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"Der Hexen & Elfen Kalender 2014" (in der Kulturarche)

Ich durfte erneut einen Artikel für die Kulturarche schreiben, welcher heute veröffentlicht wurde.


Dieses Mal handelt er von der Entstehungsgeschichte meines Hexen & Elfen Kalenders 2014 sowie den ersten Eindrücken nach der Veröffentlichung durch den KV&H-Verlag bei Calvendo.


Durch einen Klick auf's Bild wird der Artikel in Originalgröße angezeigt.

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Die Katze der Hexe

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Kurz vor Halloween hat sich mein lieber Fotograf, Cornel Krämer, mit mir auf der schönen Burgruine der historischen Stadt Blankenberg verabredet. Ursprünglich war ein "normales" Herbstshooting geplant, dieses haben wir aber aus gegebenem Anlass in ein Hexenshooting umgewandelt bzw. ausgeweitet.


Kaum waren wir mit Sack und Pack bzw. Cello und Geige auf der Burg angekommen, als wir passender Weise auch sogleich von einer Katze in Empfang genommen wurden.


Das Tier war so lieb und zutraulich, dass es mich vor der Kamera völlig in den Hintergrund gerückt hat : -) Aber die Anwesenheit dieser Katze hat den Bildern auch eine ganz besondere Note verliehen und ich finde, sie sind sehr schön geworden.

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Der traurige Clown - auch als Video!

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Die letzten Wochen waren so turbulent, dass ich bis dato noch gar nicht dazu gekommen war, von einem meiner schönsten Shootings zu berichten:

Ich bin erneut mit meinem lieben Fotografen Cornel Krämer sowie seinem Cello und der Geige losgezogen. Dieses Mal führte uns unsere Musikreise in das wunderschöne Elfenstaub-Studio in Hennef. Das Thema war "Pierrot" bzw. "trauriger Clown".


Geschminkt habe ich mich wie bisher selbst - allerdings konnte ich mich dieses Mal kaum wiedererkennen : -)

Inspiriert und begleitet wurde unser Shooting von dem Song "Der Clown" der Gruppe "Schandmaul".

Zu diesem Song hat Cornel anschließend eine Video-Slideshow mit Bildern des Shootings erstellt, welches "Schandmaul" sogar bei YouTube und auf ihrer offiziellen Band-Homepage hochgeladen haben.


Zu hören und zu sehen ist es auch auf meiner Seite und zwar hier. Aber Vorsicht - es macht melancholisch!

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Wettbewerbe

© Mister Ez & *PhotoART*
© Mister Ez & *PhotoART*

Seit letzter Woche nehme ich (zum allerersten Mal) an zwei Wettbewerben teil:

Zum einen an einem regionalen Wettbewerb vom Kunstgeflecht-Verein in Siegburg mit dem Thema "GRENZÜBERSCHREITENDE KUNST" und zum anderen an dem "Young International Contest of Contemporary Art"

Beide für den Wettbewerb eingereichten Fotos wurden von dem großartigen Bildbearbeiter "Mister Ez" digital überarbeitet und veredelt, wodurch echte Kunstwerke entstanden sind.

 

Bei dem Wettbewerb für GRENZÜBERSCHREITENDE KUNST musste jeder Beitrag eine Brücke mindestens zwischen zwei künstlerischen Sparten schlagen: Lyrik oder Prosa zu Bildern oder Musikwerken, zu Malern oder Musikern - Malerei oder Zeichnungen mit einbezogenen literarischen Texten - Musik auf Gedichte oder Gemälde - Filme über Künstler und Künste usw.

Aus diesem Grund habe ich einen von mir geschriebenen und inhaltlich perfekt zu dem Bild ("Weltenbaum") passenden Songtext ("Tale From A Tree") über einen Teil des bearbeiteten Fotos gelegt, sowie den gleichnamigen Song, den ich natürlich auch selber gesungen habe, mit eingereicht. Ich bin gespannt was die Jury davon hält und hoffe sehr, dass meine Idee Anklang findet. Das Originalfoto wurde übrigens von dem Fotografen Markus van Boernig aus Herne gemacht.

 

Für den "YICCA"-Contest haben wir uns für das Bild "White Raven" entschieden, welches aus einem Foto von dem Fotografen Bernd G. von *PhotoART* entstanden ist.

 

Auch an dieser Stelle möchte ich noch mal meinen beiden Fotografen für die tollen Fotos sowie die Erlaubnis bzw. Rechteübertragung zur Teilnahme an den Wettbewerben danken!!!

Mein herzlichster Dank geht natürlich an "Mister Ez", den besten und großartigsten Bildbearbeiter, nein Künstler!, den ich kenne!!!

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Musica Sul Viaggio

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Da sich zu dem Langzeitprojekt "Weißes Cello auf Reisen" von Cornel Krämer und mir immer häufiger eine Geige dazugesellt hat, haben wir beschlossen den Projektnamen in "Musica Sul Viaggio" (Musik auf Reisen) umzuändern.

 

Die ersten Bilder, die unter diesem Namen und mit meiner neuen silberweißen Perücke in dem wunderschönen Holzlarer Blumenhäuschen entstanden sind, findet Ihr in zwei Galerien, da wir auch viele Fotos ohne Instrumente gemacht haben:

Musica Sul Viaggio & Portrait / Fashion / Beauty

 

Bei Cornels Ankunft ist er beinahe an mir vorbeigefahren, da er mich auf den ersten Blick gar nicht wiedererkannt hat : -)

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Spontanshooting

© Elisabeth Hackmann
© Elisabeth Hackmann

Nach einem körperlich ziemlich anstrengenden Shootingwochenende erreichte mich heute morgen eine "Eilmeldung" von meiner lieben Fotografin Elisabeth Hackmann, der ein Model abgesagt hatte und die somit händeringend nach Ersatz suchte.

Da ich Lisi einfach nichts ausschlagen kann, habe ich natürlich zugesagt.


Von meinen mitgebrachten Klamotten konnte ich wiedermal kaum etwas gebrauchen, da der Inhalt von den Kleiderschränken in Lisis Studio einfach nicht zu toppen ist. Und ich bin auch in den Genuss gekommen ihren selbstgebastelten und sehr fantasievollen Kopfschmuck (Hörner) tragen zu dürfen : -)


Darüber hinaus habe ich Bekanntschaft mit der wunderbaren Inessa gemacht - es gab auch ein kleines aber feines Girl/Girl-(Dämonen-) Shooting - sowie mit dem großartigen Fotografen Rolf Simmerer aus Köln.

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A tribute to Matrix & Underworld

© Ralf Gros Photographie
© Ralf Gros Photographie

Nachdem ich bereits mehrfach darauf angesprochen wurde, ob ich nicht mal bei einem Matrix- bzw. Underworld-Shooting mitmachen möchte, habe ich heute auf dieses Experiment eingelassen, zumal ich mit dem betreffenden Fotografen, Ralf Gros, schon im letzten Jahr ein sehr cooles Steampunk-Shooting hatte.

Ich spreche deshalb von einem Experiment, da mir bereits im Vorhinein klar war, dass man/ich es mit den großartigen Darstellerinnen natürlich nicht aufnehmen kann und ich mit meinen Ergebnissen niemals vollständig zufrieden sein werde. Das sich Ralf aber sehr viel Mühe mit der Bearbeitung gemacht hat, sind ein paar wirklich sehenswerte Ergebnisse dabei rausgekommen.

Nicht zuletzt hat es auch ziemlich viel Spaß gemacht sich in die Rollen hineinzuversetzen und bis an die Zähne bewaffnet zu posen ;-)

Eigentlich seltsam, da ich Schusswaffen normalerweise überhaupt nicht leiden kann!

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Hitze, Gezappel und Verfolgungswahn

© Uwe Richter Photography
© Uwe Richter Photography

Es war bereits mein 5. Shooting mit Uwe Richter und fast jedes Mal ist irgendetwas passiert, das man wahrscheinlich bis in alle Ewigkeit mit dem Shooting in Verbindung bringen wird. Mal war es furchtbar kalt und ich habe die ganze Zeit gezittert, mal haben wir sehr viel gelacht und rumgealbert und dieses Mal war es furchtbar heiß (immerhin 38° C) und wir wurden von allem verfolgt, was 6 Beine und einen Stachel hat.

Das Thema hieß "Du und Dein Fahrrad" und ließ viel Spielraum für die Interpretation und Umsetzung. Aufgrund der extremen Temperaturen habe ich mich für ein kurzes, sportliches Outfit und viel Wasser entschieden.

Frohen Mutes radelten wir dann gemeinsam durch die Felder, um auf einer schönen Wiese die ersten Bilder zu knipsen. Kaum waren wir dort angekommen, als wir auch schon von unzähligen Pferdebremsen attackiert worden. An konzentriertes Posen war nicht mehr zu denken, da ich mit meinen nackten Armen und Beinen ein hervorragendes Ziel abgab. Gestochen wurde letztendlich aber nur Uwe, was wahrscheinlich daran lag, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu zappeln und um mich zu schlagen. Eines dieser kleinen, blutsaugenden Mistviehcher hatte sich sogar "in" meinen Bauchnabel gesetzt. Uwes Kommentar zu meiner Zappelei: "Zu schade, dass ich mit meiner Kamera keine Videoaufnahmen machen kann...!"

So zogen wir also weiter und machten den nächsten Halt auf einer kleinen Brücke. Nach ein paar Posen am Geländer wollte ich mich an einen Baum lehnen, als mich plötzlich 5 Hornissen umringten! Augenblicklich haben wir uns wieder auf unsere Räder geschwungen und die Felder verlassen. Als wir dann die finalen Aufnahmen auf einem Parkplatz machen wollten, bemerkte Uwe, dass sich auch noch eine kleine Mücke hinter eines der Objektive verirrt hatte, so dass er zu guter Letzt noch die halbe Kamera auseinanderschrauben und reinigen musste. Erstaunlicher Weise haben wir aber keinerlei Zecken mit nach Hause gebracht und bis auf Uwes Bremsenstiche und eine verlorene Kontaktlinse ist auch alles gut gegangen und es sind ein paar wirklich schöne Fotos entstanden : -)

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Alles neu macht der... Juli

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Nachdem ich bereits vor einigen Tagen ein eigenes Hintergrundbild entworfen und hochgeladen hatte, habe ich heute die komplette Homepage überarbeitet, Untermenüs erstellt/eingefügt und alles viel übersichtlicher gestaltet, wie ich persönlich finde.

 

Über die Startseite kommt man nun zu den News, meinen Referenzen, Maßen sowie Arbeitsbereichen und Erfahrungen.

 

Zu dem Menüpunkt "Bildergalerien" habe ich jetzt auch ein eigenes Untermenü bzw. eine eigene Galerie für alle 13 Kalenderblätter von meinem Heye-Jahreskalender "Hexen & Elfen" hinzugefügt.

 

An dieser Stelle möchte ich auch der Band Sky's Shadow danken, welche mir nicht nur einen ihrer schönsten (Instrumental-) Songs zur Verfügung gestellt hat, um meine Slideshow aus dem Waschsalon zu vertonen, sondern auch einen Link zu eben diesem Video auf die Startseite ihrer Homepage gestellt hat.

Danke Jungs, ich habe mich wirklich sehr darüber gefreut : -)

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Wenn Wünsche wahr werden

© beauties-and-more
© beauties-and-more

Letztes Wochenende hat nun endlich das Shooting mit dem Fotografen Stefan Kulpa von "beauties and more" stattgefunden, auf das ich mich schon so lange gefreut habe. Als großer Bewunderer seiner Arbeiten wollte ich unbedingt auch in den Genuss von so wunderbar bearbeiteten Aufnahmen kommen und bin nun stolzer Besitzer eben dieser : -)

 

Trotz des gleich gebliebenem Make-Ups sind durch völlig unterschiedlichen Arten der Bearbeitung so verschiedene Resultate entstanden, als ob es zwei Shootings gewesen wären. Allerdings ist es mir noch nicht gelungen mich zu entscheiden, welche Bilder mir besser gefallen, da ich jedes einzelne einfach großartig finde.

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Mein eigener Kalender!

© zauberschön-photographie
© zauberschön-photographie

Stolz und superglücklich darf ich Euch mitteilen, dass die Firma Heye (KV&H Verlag) einen Jahreskalender mit 13 Aufnahmen von mir veröffentlicht hat, welcher in allen (online-) Buchhandlungen in Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz erhältlich ist.

So natürlich auch bei amazon, bol, buch, thalia etc. und sogar bei ebay hab ich ihn schon gesehen!

 

Entstanden sind die Bilder in Zusammenarbeit mit der großartigen Fotografin und Bildbearbeiterin Tanja K. alias zauberschön-photographie.

 

Ihr könnt mich bzw. uns unterstützen, in dem Ihr alle Fantasy-Begeisterten auf den Kalender aufmerksam macht oder Euren Schwestern, Tanten, Töchtern, Cousinen, Nichten und Enkelinnen ein Exemplar zum Geburtstag oder zu Weihnachten schenkt ;-)

Und bitte nach einer Bestellung nicht die (hoffentlich positive) Bewertung und/oder Rezension vergessen!

 

Die einzelnen Kalenderblätter kann man sich sehr schön bei Calvendo ansehen, oder in meiner eigens dafür eingerichteten Galerie.

 

Lieben Dank für Euren Support – ich hoffe Ihr freut Euch mit uns!!!

 

Eure Ravienne Art

 
© cornels-photographie
© cornels-photographie

 

 

Und so sieht ein stolzer Besitzer aus ;-)

 

Ganz herzlichen Dank an meinen lieben Fotografen Cornel Krämer, welcher sich gleich am ersten Tag einen Kalender bestellt hat!!!

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Pleiten, Pech und Pannen - oder: Ein Geisha-Shooting voller Hindernisse

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Nach einer gefühlten Ewigkeit – welche in Wirklichkeit nur ein paar Wochen dauerte – hatte ich endlich wieder ein (Streicher-) Shooting mit meinem lieben Fotografen Cornel Krämer. Ich hatte mich schon riesig darauf gefreut, denn dieses Mal wollten wir mit dem Cello in den Japanischen Garten in der Rheinaue Bonn gehen.


Wie immer hatte ich bereits Tage vorher begonnen mich eingehend mit dem Shooting-Thema sowie meinem Outfit und dem Make Up zu beschäftigen. Was ich da noch nicht geahnt hatte war, dass meine spezielle Schminke für dieses Vorhaben absolut ungeeignet ist.


Sonntagmorgen, gleich nach dem Aufstehen, hatte ich mich frisiert und mein Shooting-Outfit angezogen, um die Zeit nach dem Frühstück in aller Ruhe für das Make Up nutzen zu können. Der erste Versuch mein Gesicht ebenmäßig weiß zu bekommen schlug völlig fehl, da meine tolle Schminke augenblicklich auf der Haut trocknete und dadurch alles komplett fleckig und streifig wurde. Der zweite Versuch mit "professioneller" Clownschminke aus der Tube verlief auch nicht viel besser. Zwar trocknete die Creme nicht sofort, doch konnte man sie ebenfalls nicht ebenmäßig auftragen. So musste ich mich ein weiteres Mal komplett abwaschen und von vorne beginnen. Dieses Mal wollte ich es mit stark deckendem weißem Puder versuchen, was zum Glück auch ganz gut funktioniert hat. Allerdings war die Zeit bereits so weit fortgeschritten, dass mir für das eigentliche Make Up nur noch viel zu wenig davon übriggeblieben war. Mit dem Schminkergebnis zwar bei weitem nicht zufrieden haben wir uns dann aber noch mehr oder weniger pünktlich auf den Weg nach Bonn gemacht, um Cornel nicht warten zu lassen.

 

Doch kaum waren wir im Japanischen Garten angekommen und hatten die schönsten Ecken für das Shooting ausgekundschaftet, fing plötzlich mein linkes Auge wie verrückt an zu tränen und wollte gar nicht mehr aufhören. So verlief jetzt auch noch mein trotz der Eile kunstvoll aufgetragener schwarzer Eyeliner vermischte sich mit dem weißen Puder… Durch den verstärkten Tränenfluss habe ich dann auch noch eine Kontaktlinse eingebüßt. Aber dank Photoshop ist der Schaden ja nachträglich wieder zu reparieren ;-)

 

Damit war die Pannenserie jedoch noch nicht zu Ende.

Nachdem wir das erste Set durchfotografiert hatten, hörte zwar das Tränen wieder auf, doch gerade als ich mich nachschminken wollte hörte ich plötzlich einen lauten Knall und sah nur noch wie der externe Blitz sich selbstständig machte und auf den Teich zurollte. Zwar ist mein Mann sofort hinterher gehechtet, doch war es bereits zu spät und das teure Gerät platschte ins Wasser. Zum Glück konnte er es aber vor dem endgültigen Versinken ergreifen und wieder herausfischen.

Wie durch ein Wunder hat der Blitz sogar noch funktioniert und ab diesem Zeitpunkt war uns das Glück wieder hold!!! Nicht zu vergessen, dass es der erste sonnige Tag nach einer kalten Woche voller Regen war!

 

Die Fotos sind meiner Meinung nach wieder superschön geworden und können in meiner Cello-Galerie betrachtet werden (auch wenn auf vielen eine Geige drauf ist ;-)). Ich hoffe sie gefallen Euch ebenfalls!?

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Zurück in die 50er

© Elisabeth Hackmann
© Elisabeth Hackmann

Unter diesem Motto stand gestern das Rockabilly-Retro-Shooting mit zwei tollen Künstlerinnen, der Fotografin Elisabeth Hackmann und dem Model Mara Riot.

 

Wir hatten wahnsinnig viel Glück mit dem Wetter, da eigentlich den ganzen Tag über Schauer angesagt waren. Doch diese kamen sehr selten und dauerten immer nur wenige Minuten, so dass wir jede Menge Spaß hatten und tolle Bilder machen konnten.

 

Als "Accessoire" hatten wir uns von meinem Mann seinen wunderschönen und selbstrestaurierten, beigen Käfer ausgeliehen. Dieser ist zwar Jahrgang '66, das ist aber bestimmt niemandem aufgefallen.

 

Bis zum Schlafengehen hatte ich "Rock Around The Clock" im Ohr und wollte mich am liebsten gar nicht abschminken : -)

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Eigenes Logo

© Ravienne Art
© Ravienne Art

Da ich letzte Nacht im Traum so eine Art Eingebung hatte, habe ich mich heute drangesetzt und mir ein eigenes Logo gebastelt : -)


Nachdem ich mich endlich für eine meiner 1053 installierten Schriftarten entschieden hatte, habe ich den Rest des Nachmittages damit zugebracht herauszufinden, ob es irgendwelche Nutzungseinschränkungen bei dem Font oder den Grafiken gibt. Aber anscheinend ist alles uneingeschränkt als "Freeware" zu nutzen.

Falls da jemand anderer Meinung ist oder andere Informationen hat, so melde er sich bitte umgehend bei mir!


Und hier ist nun mein neues Logo - ich hoffe es gefällt Euch!?

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Neulich im Waschsalon - oder: verrückter geht es kaum : -)

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Das mittlerweile fünfte gemeinsame Shooting des Fotografen Cornel Krämer und mir haben wir in einem Waschsalon gemacht, der exklusiv für uns an einem Feiertag geöffnet wurde. Während des Shootings hatten wir ja schon mächtig Spaß und haben viel gelacht, doch bei der Durchsicht der entstandenen Bilder ein paar Tage danach, bin ich vor Lachen fast vom Stuhl gefallen : -)

 

Da wir aus den Fotos eine Bildergeschichte mit dem Namen " neulich im Waschsalon" erstellen wollten, haben wir dieses Mal sehr, sehr viele Bilder nachbearbeitet, was insgesamt mehrere Wochen in Annspruch genommen hat.

In dieser Zeit haben Cornel und ich quasi am Fließband gearbeitet: Zuerst habe ich die diversen Stellen, an denen meine Haare noch zu sehen waren (da mir die Perücke zu klein war), per Photoshop überdeckt. Anschließend hat Cornel die fertig retuschierten Fotos mit Hilfe von Filtern "veredelt" und danach habe ich dann wiederum noch ein paar Filter drüber gelegt, danach habe ich einigen Bildern noch Vignetten und einen Rahmen verpasst.


Ganz zum Schluss habe ich eine große Auswahl der Bilder zu einer Video-Slideshow zusammengestellt und durfte diese mit einem wunderbaren Instrumentalstück der Gruppe "Sky's Shadow" unterlegen und im Interneht veröffentlichen.

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Hexenaugen

© zauberschön-photographie
© zauberschön-photographie

Ich habe von meinem Manager ein Poster von einem meiner Lieblingsbilder geschenkt bekommen, welches die großartige Tanja K. alias Layla Lark bereits Ende 2011 von mir gemacht hat.

 

Jetzt kann ich endlich mal ein Foto von mir an die Wand hängen - freu!!!

Bisher konnte ich mich nämlich nie für eins entscheiden und hab daher noch gar keine entwickeln lassen ;-)

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Mit dem Onkel in der Fabrik

© *PhotoART*
© *PhotoART*

Nach unserem ersten gemeinsamen Shooting Ende April, durfte ich heute ein weiteres großartiges Shooting mit "OnkelBernd" von *PhotoART* erleben.

Wir haben uns auch dieses Mal in der alten Druckerei in der Nähe von Velbert getroffen. Leider war es erneut furchtbar kalt dort, doch sind auch wieder ganz viele tolle Fotos entstanden!

 

Nachdem wir uns beim ersten Shooting erst auf schwarze und danach auf sehr helle Outfits konzertriert hatten, ging es in dieser Foto-Session ausschließlich um Rottöne. Abgerundet von der wunderschönen, langstieligen Baccara Rose, die mir Bernd anschließend zum Geschenk gemacht hat :-)

 

Zusätzlich zu meinen eigenen Klamotten, hatte ich ein recht außergewöhnliches, rot-schwarzes Kleid dabei, welches vor langer Zeit von meiner Oma für die Verlobungsfeier meiner Mutter genäht wurde.

 

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Shooting für einen guten Zweck

© M-Merkel
© M-Merkel

Gestern war ich bei einem "Streetart"-Shooting mit einem sehr netten Fotografen. Ich hatte mich seinerzeit auf den Job beworben, da die entstandenen Fotos ab Juli für 3 Monate in der Pauke in Bonn-Endenich ausgestellt werden und der Erlös eventuell verkaufter Bilder an die Pauke gespendet wird!


Thema war Streetart/Punk - hauptsächlich melancholisch aber z.um Teil auch aggressiv.

 

Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf die entstandenen Bilder:

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Ein Blog im Blog : -)

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Mein lieber Fotograf Cornel Krämer hat heute in seinem Blog über mich geschrieben!!

 

Den Artikel findet Ihr hier: Carolin - different oder per Klick auf's Bild.


 

Danke, Cornel, das ist total lieb von Dir und ich freue mich ganz, ganz doll darüber : -)))

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"Ein Cello auf Reisen" (in der Kulturarche)

Ich freue mich und bin stolz darauf Euch mitteilen zu können, dass in der Kulturarche heute ein Artikel von mir erschienen ist, und zwar mit dem Namen "Ein Cello auf Reisen".

 

Es handelt sich dabei um die Anfänge der "musikalischen Shootingreise" von dem Fotografen Cornel Krämer und mir.

 

Auf der Homepage der Kulturarche erfahrt Ihr mehr.

 

Und durch einen Klick auf's Bild könnt Ihr Euch gleich hier den Anfang des Artikels in Originalgröße anzeigen lassen.

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Ereignisreiche Pfingsten

© scylla
© scylla

Nachdem mein ursprünglich geplantes Shooting im Schlossgarten in Brühl seitens des Fotografen abgesagt wurde, habe ich am Samstagabend etwas frustriert vor dem PC gesessen und bin zufällig bei Facebook auf einen Post von der Fotografin Elisabeth Hackmann gestoßen.

Der Fotograf "scylla", welcher Elisabeths wunderschönes Elfenstaub-Studio für den Folgetag gemietet hatte, stand plötzlich ohne Model da. Daraufhin habe ich mir natürlich gleich das Profil des Fotografen in der MK angesehen und war von seinen Arbeiten ziemlich angetan. Doch da er viel Akt fotografiert und keine Begleitpersonen mag, hab ich mich nicht mit ihm in Verbindung gesetzt. Glücklicherweise ist er aber durch meinen Besuch auf seiner Sedcard auf mich aufmerksam geworden und hat mich angeschrieben!


Was soll ich sagen!? Es ist ein ganz großartiges Shooting geworden und die Ergebnisse gefallen mir sehr.

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Die Homepage ist fertig!

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Model-Page - ich hoffe sie gefällt Euch!?

 

Nach der Erstellung des "Grundgerüsts" habe ich als erstes verschiedene Galerien hinzugefügt und viele - wahrscheinlich zu viele : -) - meiner Fotos hochgeladen.

 

Anschließend habe ich mich mit allen wichtigen Angaben befasst, ein paar Videos und ein Gästebuch hinzugefügt und zuletzt alles auch noch einige Angaben ins Englische übersetzt. (Hoffentlich ohne allzuviele Fehler. Ansonsten bitte meckern.)


Den Blog wird es übrigens nur in Deutsch geben, da eine Übersetzung zu viel Zeit und Platz in Anspruch nimmt.

 

Unter jeder Galerie und auch auf der Video-Seite habt Ihr die Möglichkeit einen Kommentar zu hinterlassen.

 

Über Feedback und konstruktive Kritik würde ich mich sehr freuen.

 

Liebe Grüße

Carolin

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Ab in den Untergrund (Ein "tiefgründiger" Rückblick)

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Ende April bin ich mit dem Fotografen Cornel Krämer "abgetaucht". Wir hatten uns überlegt die nächsten Fotos für unser Cello-Langzeitprojekt mit in einer U-Bahn-Station zu machen. Dazu haben wir vorab die Erlaubnis der Verkehrsbetriebe eingeholt und sind dann an einem Sonntagvormittag losgezogen. Es wurde ein Schwarz-Punk-Shooting im Stil von Lisbeth Salander aus der Millennium-Trilogie. Dieses Mal kam dann auch noch die Geige zum Einsatz.


Da ich aus der Gothic-Szene komme, war das natürlich ein Shooting ganz nach meinem Geschmack. : -)


Und die Ergebnisse haben scheinbar nicht nur mich bzw. uns begeistert. Eines der von Cornel bearbeiteten Bilder (siehe Abbildung) ist sogar am 30.04.13 bei Google+ auf Platz 3 der TOP 8 gelandet, was uns mächtig stolz gemacht hat.

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Eine ganz edle Note (Ein musisch-künstlerischer Rückblick)

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Das dritte Shooting von Cornel Krämer und mir sollte in einer Jugendstilvilla in Wuppertal stattfinden. Auch diese Location versprach wieder erstklassige Aufnahmen, zumal eine Freundin von mir den Part der Ballerina übernehmen wollte.


Wie sich herausstellte passte ihr weißer Ballettdress inkl. Tutu perfekt zu meinem Brautkleid.

In der Villa stand sogar noch ein weißes Klavier und Cornel hatte mittlerweile auch noch eine weiße Geige gekauft, die exakt wie eine Miniausgabe des Cellos aussieht.

 

An dieser Stelle muss ich einmal gestehen, dass ich zwar Flöte und Keyboard spielen kann, von Streichinstrumenten aber absolut keine Ahnung habe. Man möge mir eventuelle Fehler in der Haltung der Instrumente bitte verzeihen!!

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Es wird kalt (Ein winterlicher Rückblick)

© cornels-photographie
© cornels-photographie

Was gibt es Schöneres, als ein weißes Cello in einer weißen Winterlandschaft?! So dachten zumindest der Fotograf Cornel Krämer und ich. Doch zuerst wollte der Winter nicht kommen – und dann nicht mehr gehen…

Wir haben die Zeit genutzt und nach einer passenden Location gesucht und diese im Naafbachtal nahe Overath gefunden. Es war ein wunderschöner Wintertag, doch wehte ein eisiger Wind, besonders auf dem relativ hoch gelegenen freien Feld, so dass mir innerhalb weniger Minuten die Finger komplett taub gefroren waren. Selbst den Taschenwärmer hab ich nicht mehr gespürt. Nicht lange danach sind dann auch noch meine Gesichtszüge mehr oder weniger eingefroren, was bei einem Fotoshooting nicht von Vorteil ist. Letztendlich hat es dann meine Füße erwischt, welche auch erst nach Stunden vor dem Kamin wieder aufgetaut sind. Es klingt vielleicht albern, aber ich hatte mir schon richtig Sorgen gemacht und über Erfrierungen nachgedacht. So etwas hatte ich bisher noch nicht erlebt.

Nach dem Shooting setzten wir uns erst noch gemütlich in ein Gasthaus, um uns ein wenig aufzuwärmen. Trotz des heißen Tees habe ich fast eine Stunde gebraucht, bis ich aufgehört habe zu Zittern. Danach hatte ich von Schnee-shootings vorerst die Nase gestrichen voll.

 

Doch nachdem ich dann die Fotos von Cornel erhalten habe, war ich für alle "Qualen" wieder komplett entschädigt. Es hatte sich also auch dieses Mal absolut gelohnt.

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Instrumentenzauber (Ein Rückblick auf den Beginn meiner "musikalischen" Bilderreise)

© cornels-photographie
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Angefangen hat alles im Sommer 2012 mit einer Jobausschreibung in der Model-Kartei. Der Fotograf, Cornel Krämer, suchte ein Model für ein Film-Noir-Shooting. Da ich so etwas noch nie gemacht hatte, mich das Thema aber sehr angesprochen hat, habe ich mich auf den Job beworben und bekam auch prompt eine Zusage.

 

Im Laufe der Vorgespräche mit Cornel stellte sich dann heraus, dass dieser gerade ein weißes Cello gekauft hatte, welches er unbedingt für eine Shootingreihe benutzen wollte. Er fragte mich also im Vorfeld, ob ich Lust hätte im Anschluss an das Film-Noir-Shooting noch ein paar Aufnahmen mit Cello zu machen. Natürlich habe ich nicht "nein" gesagt, denn Bilder mit so einem edlen Instrument können eigentlich nur schön werden.

 

Und genauso ist es dann auch am 22.09.2012 bei unserem allerersten gemeinsamen Shooting gekommen. Allerdings haben wir die Cello-Fotos sogar gleich als erstes gemacht, da wir beide unbedingt sofort mit dem Instrument experimentieren wollten.

 

Von unserer Zusammenarbeit und den entstandenen Fotos waren wir gleichermaßen begeistert.

 

Im Laufe der darauf folgenden Wochen haben die Bilder auf verschiedenen Seiten und in diversen Foren so viel positives Feedback bekommen, dass mich Cornel schon bald erneut kontaktierte und fragte, ob ich nicht das gesamte Cello-Projekt namens "Weißes Cello auf Reisen" mit ihm gemeinsam durchführen möchte. Ich habe mich sehr geehrt gefühlt und riesig gefreut – und natürlich sofort zugesagt : -)

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